Canon PowerShot G11 Digitalkamera PPN017 10,0 Megapixel 2,8 Zoll Vari-Angle-LCD
Dreh- und schwenkbares 7,11 cm (2,8 Zoll) LC-Display
Das 7,11 cm (2,8 Zoll) große PureColor II VA LCD (461.000 Bildpunkte) ist dreh- und schwenkbar – das ist einfach ideal für ungewöhnliche Aufnahmepositionen. Das Display ermöglicht mit Night Modus und Quick-Bright-Funktionen eine detaillierte Bildprüfung auch bei schlechten Lichtbedingungen. Ein optischer Sucher bietet zusätzliche Möglichkeiten für die Bildkomposition.
Weitwinkelobjektiv
Das 28mm-Weitwinkelobjektiv hat einen 5fach optischen Zoom – damit passt mehr auf's Bild. Der optische Bildstabilisator minimiert Verwacklungsunschärfe und sichert exzellente Bildqualität über den gesamten Zoombereich.
Das doppelte Rauschreduzierungssystem – DIGIC 4 und hoch empfindlicher Sensor
Die Kombination aus hoch empfindlichem Bildsensor und DIGIC 4-Prozessor von Canon reduziert die Rauschneigung bei hoher ISO-Empfindlichkeit. Das ist ideal für brillante Fotos bei vollständiger Auflösung in der Einstellung ISO 3.200 oder im Low Light Modus (2,5 Megapixel) bei schlechten Lichtverhältnissen mit ISO 12.800.
Hoch empfindlicher 10,0-Megapixel-Sensor mit innovativer Sensortechnologie
Der neue hoch empfindliche CCD-Sensor benötigt für eine herausragende, wirklich rauscharme Bildqualität eine deutlich geringere Lichtmenge – ideal für exzellente Fotos auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Sogar Aufnahmen, die mit hoher ISO-Einstellung entstanden sind, zeigen einen großen Dynamikbereich und ein äußerst geringes Bildrauschen.
Kamera für Kreative
Mit einem Modus zur vollständigen manuellen Steuerung bietet die PowerShot G11 eine Menge Gestaltungsfreiheit für kreatives Experimentieren. Sie gestattet die RAW-Aufzeichnung, mit der Sie freie Hand für die nachträgliche Bildbearbeitung haben. Das Plus für Foto-Profis: im Lieferumfang befindet sich die Canon Software Digital Photo Professional (DPP) für einen reibungslosen professionellen Workflow.
Smart AUTO und diverse Aufnahmemodi
Durch Smart AUTO werden Helligkeit, Kontrast, Entfernung, Farbton und Bewegung des Motivs analysiert. Die intelligente Scene-Detection-Technologie wählt dann aus 22 Motivarten die besten Einstellungen für optimale Bilder aus. Zu den 27 speziellen Aufnahmemodi gehören auch Quick Shot und VGA-Movieclips.
Intelligente Technologien
Für tolle Personenaufnahmen steht die Face-Detection-Technologie. Sie beinhaltet einen Selbstauslöser mit Gesichtserkennung und ermöglicht die Gesichtsauswahl und -nachführung, mit der die Kameraeinstellungen automatisch auf eine ausgewählte Person ausgerichtet werden. Die Motion-Detection-Technologie und Servo AF/AE sorgen für eine präzise Scharfstellung und Belichtung bei bewegten Motiven.
i-Contrast
Bei Aufnahmen und Wiedergabe optimiert i-Contrast den Dynamikbereich eines Motivs so, dass Überbelichtung in hellen Bereichen ausgeglichen und Schattenbereiche dennoch detailreich abgebildet werden. Das Ergebnis: natürliche Aufnahmen mit bestmöglichem Kontrast.
HDMI™-Anschluss
Die PowerShot G11 ist selbstverständlich mit einem HDMI™-Ausgang für einen HDMI™-Ministecker ausgestattet. So können Sie die Aufnahmen ohne Qualitätsverlust auf einem kompatiblen HDTV betrachten.
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Canon PowerShot S90 Digitalkamera PPN015 mit einem eingebauten Flash 3,8fach optisches ca. 4fach digitales Zoom Canon Kamera
Anstatt auf immer mehr Megapixel setzt Canon bei der Powershot S90 auf Ausstattung. Dazu gehören unter anderem ein sehr lichtstarkes Zoom, der RAW-Modus und Bedienung per Objektivring. Fragt sich nur, ob das der neuen S-Klasse irgendwann zum Kultstatus verhilft.
Rund drei Jahre sind seit Canons letztem S-Modell, der S80, vergangen. Während das Design damals einen recht „verspielten“ Eindruck machte, setzt Canon bei der Neuauflage in Form der PowerShot S90 auf ein sehr geradliniges, schnörkelloses Äußeres.
Ausstattung & Handling
Es gibt reichlich Ausstattung für ambitionierte Fotografen. Dazu zählt ein Objektiv mit einer erstklassigen Lichtstärke von 1:2,0 und einem 3,8-fachen optischen Zoom samt Bildstabilisator. Die Brennweite reicht vom 28-Millimeter-Weitwinkel bis hinauf zu 105 Millimetern am oberen Ende. Um die Optik herum verwendet Canon einen neuartigen Steuerring mit deutlich spürbaren Einrastpunkten – also nicht gleichzusetzen mit dem typischen Brennweitenring. Über die Taste »Ring Function« kann das neue Bedienelement für verschiedene Funktionen genutzt werden – beispielsweise für die Belichtungssteuerung, für den manuellen Fokus oder für Zoombewegungen in vier vordefinierten Stufen. Um höheren Ansprüchen gerecht zu werden, gewährt die 10-Megapixel-Kamera zudem alle Freiheiten bei der Blenden- und Belichtungswahl sowie die Möglichkeit, auch Bilder in Profi-Bildformat RAW zu schießen. Ein Konverter ist im Lieferumfang enthalten.
Bildqualität
In dieser Kategorie liefert die S90 insgesamt gute Werte, kommt aber an die Ergebnisse von Canons PowerShot G11 nicht heran, die den gleichen Sensor nutzt. Das Rauschen hält sich bei der S90 bis einschließlich ISO 800 auf einem lobenswert niedrigen Niveau. Höhere Empfindlichkeiten sollten bei der S90 aber nur im Notfall verwendet werden, da der Fotograf hier mit deutlich sichtbarem Rauschen rechnen muss. In puncto Auflösung werden maximal 1.131 Linienpaare pro Bildhöhe erreicht. Ein guter Wert, der allerdings bis ISO 800 auf 898 Linienpaare abrutscht. Zum Vergleich: Die Powershot G11 löst bei ISO 800 noch mit 1.048 Linienpaare auf. In Sachen Abbildungsqualität ist der Eindruck zwiespältig: Während sich Farbsäume bei der S90 in Maßen halten, fällt die Vignettierung der S90 mit einer ganzen Blende etwas zu hoch aus.
Geschwindigkeit und Extras
Mit 0,43 Sekunden ist die Canon S90 schnell genug für Schnappschüsse. Bis die Kamera für das erste Bild bereit ist, vergehen 2,3 Sekunden. Die Serienbildfunktion ist schwach: Nur 0,6 Fotos schafft die S90 pro Sekunde, für fünf Bilder mit Blitz vergehen sogar knapp 14 Sekunden. Die Powershot G11 ist deutlich flinker: 1,1 Fotos schafft sie pro Sekunde.
Für Videoliebhaber eignet sich die S90 jedoch genauso wenig wie die G11. Filme werden nur mit VGA-Auflösung von 640 x 480 Pixel aufgenommen und der optische Zoom lässt sich beim Filmen nicht einsetzen. Immerhin bietet die S90 eine HDMI-Schnittstelle, um Fotos auf einem kompatiblen Fernseher zu zeigen. Wer Fotos und Videos in der Kamera betrachten will, kann sich über das große 3-Zoll-Display freuen, das mit 461.000 Pixel schön scharf auflöst. Da ist es gut, dass der Akku ebenfalls belastbar ist: Die Powershot bringt es auf maximal 430 Bilder, bei Volllast sind noch 140 Fotos drin.
Fazit
Schwarz, schlank, schnörkellos: Wer weniger ein modisches Accessoire als eine vielseitige digital Kamera sucht, der ist mit der PowerShot S90 gut bedient. Das lichtstarke Weitwinkel eignet sich besonders für Architektur- und Landschaftsfotos und dies auch bei wenig Licht. Der Raw-Modus sowie manuelle Belichtung bieten darüber hinaus Raum zum Experimentieren. Zum Kultstatus fehlen der S90 jedoch eine flinkere Serienbildfunktion sowie eine HD-Videofunktion, wie sie in der Klasse der Mini-Kameras mittlerweile Standard ist.
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Canon PowerShot S95 digitale Kompaktkameras
Äußerlich schön schlicht, innen technisch stark: Die handliche Canon PowerShot S95 überzeugt mit guter Bildqualität und kinderleichter Bedienung. Dabei ist das Objektiv-Drehrad mehr als nur ein schickes Gimmick.
Zugegeben, zu den günstigen Kompaktkameras gehört die Canon PowerShot S95 nicht. Wer nur die wichtigsten technischen Daten vergleicht, dem erscheint der Preis von etwa 360 Euro vergleichsweise hoch. Doch der erste Eindruck täuscht, denn die S95 zählt zu den besten Style-Kameras, die Sie derzeit kaufen können.
Hochwertiges Alu-Gehäuse
Bereits äußerlich macht die Canon S95 einen guten Eindruck: Das robuste Metallgehäuse, die überzeugende Verarbeitung und das schnörkelloses Design heben die Kameras aus der Masse heraus. Auch im Innern des Gehäuses setzt Canon auf hochwertige Zutaten, etwa auf das 3,8fach-Zoomobjektiv (28 bis 105 Millimeter, entsprechend Kleinbild) mit der hervorragenden starken Anfangslichtstärke von F2,0. Wie schon bei der Vorgängerin S90 fällt aber auch bei der S95 die Objektiv-Verzeichnung bei 28-Millimeter-Weitwinkel auf (-0,8 Prozent).
Bei der Bedienung zeigt Canon, wie eine komfortable Steuerung aussehen muss: Die Bildschirmmenüs gefallen mit durchdachtem Aufbau und hübscher Gestaltung. Das 3-Zoll-Display mit 460.000 Subpixel Auflösung bietet eine scharfe und kontrastreiche Darstellung.
Bequeme Fotografen nutzen am besten den gut funktionierenden Automatik-Modus, anspruchsvollere Nutzer können zur Zeit- oder Blendenvorwahl sowie dem vollmanuellen Modus wechseln. Dabei kommt das hilfreiche Objektivrad – bekannt bereits von der Vorgängerin S90 – besonders gut zur Geltung: Sie können dem Rad eine von 20 Funktion zuweisen, etwa zur schnellen Änderung der Brennweite oder Belichtungszeit. Auch die Lichtempfindlichkeit können Sie so von Hand regeln und in feinen 17 Stufen zwischen ISO 80 und ISO 3.200 einstellen.
Großer Bildsensor, viel Qualität
Die Zielgruppe der PowerShot S95 sind vor allem ambitionierte Fotografen. Diese will Canon mit einem vergleichsweise großen Bildsensor zufriedenstellen: Einen CCD-Chip im 1/1,7-Zoll-Format bietet nur wenige andere Edel-Kameras, etwa die Canon G12, die Samsung EX1 oder die Nikon P7000. Zusammen mit der relativ geringen Auflösung von zehn Megapixel und der lichtstarken Optik sind das beste Voraussetzungen für eine gute Fotoqualität.
Im Test erfüllt die Canon S95 die hohen Erwartungen: Die Kamera bietet eine hohe Bildschärfe mit 1.123 Linienpaare pro Bildhöhe bei ISO min und noch immer 1.042 Linienpaaren bei ISO 800. Die Detailtreue liegt bei niedriger ISO-Empfindlichkeit vergleichsweise hoch. Bildrauschen entdecken geschulte Augen am Bildschirm aber bereits bei geringster ISO-Einstellungen. Beeindruckt hat uns die hohe Farbtreue bei Tages- und Kunstlicht.
Der neue Hybrid-Bildstabilisator unterstützt wirkungsvoll; insbesondere bei wenig Licht ermöglicht er noch scharfe Aufnahmen. In kritischen Situationen erweist sich zudem das HDR-Aufnahmeprogramm als hilfreich, das drei unterschiedlich belichtete Fotos zu einem Bild verrechnet. Sichtbar mehr Details in schattigen Motivbereichen sind die Folge.
RAW und HD-Video
Mit einer Auslöse-Verzögerung von 0,48 Sekunden bekommt die S95 gerade noch das Prädikat schnappschusstauglich. Gut gefällt uns, dass sie auch bei wenig Licht kaum länger braucht. Serienbilder gelingen mit 1,9 Fotos pro Sekunde. Profis können neben JPEG-Dateien auch im professionellen RAW-Format speichern. Die Akkulaufzeit liegt zwischen 120 bis 440 Aufnahmen.
Beim Filmen geht die S95 mit dem Trend und nimmt in 720p-HD-Auflösung auf. Doch sonderlich viele Funktionen bietet sie dabei nicht: Während der Aufnahmen stehen weder der optische Zoom noch der Autofokus zur Verfügung. Damit kommt die Kamera bestenfalls für ein paar einfache HD-Clips zwischendurch infrage.
Fazit
Suchen Sie eine wirklich handliche Kamera für überzeugende Fotos? Eine, deren Bedienung keine Rätsel aufwirft? Dann sind Sie bei der PowerShot S95 genau richtig. Allerdings hat die gute Leistung ihren Preis: rund 360 Euro müssen Sie für die Kamera einplanen.
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Canon Powershot SX210 PPN013 14,1 MP CCD Sensor 14x Digitalzoom
PowerShot SX210 IS heißt die jüngste von Canons Reisezoom-Kameras. Gegenüber dem Vorgänger PowerShot SX200 IS erscheint die Neue optisch aufgefrischt: Das Gehäuse wirkt schlanker und weniger verspielt, es erinnert nun leicht an die Edel-Kompakte PowerShot S90.
Pixel-Zuwachs
Auch unter dem Gehäuse hat sich einiges getan: An erster Stelle steht dabei der CCD-Bildsensor mit nun 14 Megapixel. Außerdem hat Canon das Zoom-Objektiv erweitert. Es bietet jetzt eine 14fache Vergrößerung im praxistauglichen Brennweitenbereich von 28 bis 392 Millimeter (entsprechend Kleinbild). Im Messlabor stellten wir allerdings eine sichtbare Verzeichnung bei Standard-Brennweite fest. Der optische Bildstabilisator arbeitet auch in höchster Zoom-Stufe noch effektiv.
Der 14-Megapixel-Sensor liefert effektiv maximal 1.288 Linienpaare pro Bildhöhe. Das ist nur wenig mehr, als der Vorgänger SX200 mit zwölf Megapixel erreichte. Positiv fällt auf, dass die Bildschärfe bei steigender Lichtempfindlichkeit nur langsam nachlässt. Auch der Texturverlust bleibt erfreulich gering. Allerdings messen wird vergleichsweise starkes Bildrauschen. Ab ISO 400 liegen die Messwerte deutlich über denen direkter Konkurrenten wie der Panasonic TZ10 – und dass, obwohl ab ISO 400 der Rauschfilter sichtbar eingreift.
Verbesserte Ausstattung
Neu sortiert hat Canon die Kontroll- und Bedienelemente: Offensichtlichste Änderung ist dabei das 3-Zoll-Display im breiten 16:9-Format. Nun erscheinen die übersichtlichen Bildschirm-Menüs am Displayrand und verdecken nur einen kleinen Teil des Motivs. Allerdings kann auch die breite Form und die kontrastreiche Darstellung nicht über die geringe Auflösung hinwegtäuschen: 230.000 Sub-Pixel liefert das Display der SX210, Konkurrenten wie die Panasonic TZ10 oder die Samsung WB650 bieten mehr (460.800 bzw. 920.000 Sub-Pixel).
Bedienung: Viele Freiheiten
Das Moduswahl-Rad ist an die Rückseite gewandert und erschien im Test etwas zu schwergängig. Dafür bietet es Zugriff auf 13 Aufnahmemodi, darunter Automatik-Programme, Zeit- oder Blendenpriorität sowie ein Modus für manuelle Bildeinstellungen. Der Selbstauslöser fotografiert nicht mehr nur nach einer festen Zeitdauer, sondern reagiert auch auf Lächeln und Augenzwinkern – letzteres gelang im Test aber nur unzuverlässig.
Ebenfalls vorhanden ist eine effektive Kontrastoptimierung für dunkle Bildbereiche und ein HD-Video-Modus. Dabei filmt die Kamera mit 1.280 x 720 Bildpunkten (720p), Stereoton, verlangsamtem Autofokus und nutzbarem optischem Zoom. Dem separaten Video-Auslöser können Sie auch eine andere Funktion zuweisen - etwa die Belichtungskorrektur.
Mit der praktischen Fünf-Wege-Naviationswippe mit umliegendem Steuerrad gehen die Einstellungen schnell von der Hand. Hilfreich für ambitionierte Fotografen: Die Blende können Sie in neun Stufen verändern. Als störend empfanden wir den bei jedem Einschalten aufschnappenden Blitz. Abhilfe bringt nur rechtzeitiges Finger-drauf-halten.
Gute Auslösezeit, langsame Serienfotos
Für Schnappschüsse noch geeignet ist die Auslöseverzögerung von 0,46 Sekunden. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen lässt sie nur wenig nach. Serienbilder sind allerdings kein Spezialgebiet der SX210 – nur 0,8 Fotos sind pro Sekunde möglich. Durchschnittlich in dieser Klasse ist die Akkulaufzeit mit 150 bis 540 Fotos.
Fazit
Canon hat die beliebte Reisezoom- digital Kamera SX200 behutsam überarbeitet. Die neue PowerShot SX210 IS ist eine empfehlenswerte Kamera für den Allround-Einsatz. Der vergrößerte Zoom-Bereich und die verbesserte Ausstattung sind praktische Merkmale. Die Bildqualität ist gut, bleibt aber etwas hinter der Panasonic TZ10 aus der gleichen Geräteklasse zurück.
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